MPU-Anlass · Alkohol am Steuer

Alkohol-MPU: vorbereitet und ehrlich zum positiven Gutachten

Eine MPU wegen Alkohol bedeutet nicht, dass Sie „Alkoholiker" sind. Es geht darum, glaubhaft zu zeigen, dass Sie Alkohol und Fahren künftig sicher trennen. Genau dabei begleiten wir Sie – persönlich in Essen oder komplett online.

Ohne Vorverurteilung Einzelberatung bei Dr. Hammerer 4,9 bei 62 Bewertungen Erstgespräch kostenlos
Im Blick

Worauf es bei der Alkohol-MPU ankommt

Ab 1,6 Promille

Bei 1,6 ‰ oder mehr wird fast immer eine MPU angeordnet – bei Wiederholung oft auch schon mit weniger Promille.

Abstinenz oder Trinkkontrolle

Welcher Weg glaubwürdig zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Vorgeschichte ab. Das klären wir gemeinsam.

Der Abstinenznachweis

Urin- oder Haaranalysen über einen festen Zeitraum. Früh starten spart später Wochen.

Das psychologische Gespräch

Hier zählt eine ehrliche, in sich stimmige Aufarbeitung – kein auswendig gelernter Text.

Warum bei Alkohol so genau hingeschaut wird

Alkohol am Steuer gilt als besonders sicherheitsrelevant. Die Fahrerlaubnisbehörde möchte deshalb sicher sein, dass sich das Verhalten dauerhaft geändert hat – nicht nur bis zum Ende der Sperre. Im psychologischen Gespräch wird daher genau nachgefragt: Wie kam es dazu? Was hat sich seitdem verändert? Und was tun Sie konkret, damit es nicht wieder passiert?

Eine glaubwürdige Antwort lässt sich nicht auswendig lernen. Sie entsteht aus echter Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – und genau dorthin begleiten wir Sie, Schritt für Schritt und ohne Vorverurteilung.

Abstinenz oder Trinkkontrolle – was ist der richtige Weg?

Nicht jeder muss vollständig abstinent leben. Für manche ist ein kontrollierter, klar geregelter Umgang mit Alkohol der glaubwürdigere Weg, für andere die konsequente Abstinenz. Entscheidend ist, dass Ihr Weg zu Ihrer Vorgeschichte passt und nachvollziehbar ist.

  • Hohe Promillewerte oder mehrere Vorfälle sprechen meist klar für Abstinenz.
  • Ein einmaliger Vorfall kann auch über einen belegbar kontrollierten Umgang aufgearbeitet werden.
  • Wir prüfen Ihre Akte und empfehlen den Weg, der vor Gutachtern Bestand hat.

Der Abstinenznachweis: früh starten lohnt sich

Wird ein Abstinenznachweis verlangt, läuft dieser über einen festgelegten Zeitraum – üblich sind sechs oder zwölf Monate mit unangekündigten Urinkontrollen oder über eine Haaranalyse. Weil dieser Zeitraum nicht abgekürzt werden kann, gilt: je früher Sie beginnen, desto schneller halten Sie Ihr Gutachten in den Händen.

Unser RatWarten Sie mit dem Abstinenznachweis nicht bis kurz vor dem Termin. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen, ob und wie lange ein Nachweis in Ihrem Fall sinnvoll ist – damit keine Zeit verloren geht.

So bereiten wir Sie auf die Alkohol-MPU vor

  • Ehrliche Aufarbeitung Ihrer persönlichen Vorgeschichte mit Alkohol
  • Entwicklung einer glaubwürdigen, stabilen Strategie für die Zukunft
  • Realistische Simulation des psychologischen Gesprächs
  • Richtige Planung von Abstinenznachweisen und Unterlagen
  • Vorbereitung auf Leistungstest und medizinische Untersuchung
Ihr nächster Schritt

Unsicher, was in Ihrem Fall gilt?

Jede Akte liegt anders. Im kostenlosen Erstgespräch schaut sich Dr. Hammerer Ihre Situation an und sagt Ihnen ehrlich, was nötig ist und wie lange es dauert.

Häufige Fragen

Das fragen sich viele in Ihrer Situation

Bei Alkohol- und Drogenfällen ist häufig ein Abstinenznachweis erforderlich – über Urin- oder Haaranalysen über einen festgelegten Zeitraum. Ob und wie lange das in Ihrem Fall nötig ist, hängt von Ihrer Akte ab. Wir prüfen das im Erstgespräch und planen die Nachweise von Anfang an richtig ein, damit keine Zeit verloren geht.
Das ist sehr unterschiedlich und hängt von Ihrem Anlass und Ihrer Aktenlage ab. Manche Mandantinnen und Mandanten sind nach wenigen Wochen so weit, andere brauchen mehrere Monate – etwa, wenn ein Abstinenznachweis erforderlich ist. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihren Fall an und sagen Ihnen ehrlich, mit welchem Zeitrahmen Sie rechnen sollten.
Einen festen Pauschalpreis gibt es bei uns nicht – und das aus gutem Grund: Jeder Fall ist anders. Die Kosten richten sich nach Ihrer Aktenlage und dem tatsächlich nötigen Beratungsumfang. Sie erhalten von uns volle Transparenz und keine versteckten Kosten. Was genau auf Sie zukommt, klären wir gemeinsam und unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch.
Die MPU können Sie grundsätzlich beliebig oft wiederholen. Jeder Versuch kostet allerdings Zeit, Geld und Nerven. Deshalb ist es sinnvoll, gut vorbereitet in den ersten Termin zu gehen – mehr als ein Drittel aller MPUs wird ohne ausreichende Vorbereitung nicht bestanden.
Der erste Schritt ist kostenlos

Lassen Sie uns über Ihren Fall sprechen

Unverbindlich, vertraulich und ohne Druck. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Weg zurück zum Führerschein aussehen kann.

Ihr nächster Schritt

Fester Termin oder erstmal nur Infos?

Unverbindlich und vertraulich – Sie entscheiden, wie wir starten.

Schritt 1 von 2Klicken Sie auf Ihren Weg:
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