Cannabis ist teilweise legal, das Fahren unter THC-Einfluss ist es nicht. Wer im Straßenverkehr auffällt, muss weiterhin mit einer MPU rechnen. Wir bereiten Sie ruhig und ohne erhobenen Zeigefinger darauf vor.
Die Reform hat den Besitz gelockert, nicht das Fahren. Unter THC-Einfluss am Steuer bleibt es ernst.
Für den Straßenverkehr gilt ein eigener Grenzwert. Wer darüber liegt, riskiert Bußgeld, Fahrverbot und die MPU.
Genau das will die Begutachtungsstelle sehen: dass Sie beides zuverlässig auseinanderhalten und das auch belegen können.
Viele stehen mitten in Ausbildung oder Beruf. Deshalb geht die Vorbereitung flexibel auch komplett online.
Seit der Teil-Legalisierung dürfen Erwachsene Cannabis unter bestimmten Bedingungen besitzen und konsumieren. Am Steuer ändert das nichts: Wer unter THC-Einfluss fährt oder im Straßenverkehr auffällt, muss weiterhin mit dem Entzug der Fahrerlaubnis und einer MPU rechnen. Der Irrtum „ist ja jetzt legal" ist einer der häufigsten Gründe, warum Menschen unvorbereitet in die Untersuchung gehen.
Die Begutachtungsstelle will nicht hören, dass Sie nie wieder etwas anfassen. Sie will verstehen, ob Sie Konsum und Teilnahme am Straßenverkehr dauerhaft und zuverlässig trennen. Dazu gehört, dass Sie Ihre eigene Konsumgeschichte ehrlich einordnen können, statt einen auswendig gelernten Text aufzusagen.
Das hängt vom Einzelfall ab. Bei gelegentlichem Konsum reicht manchmal ein belegtes Trennvermögen, in anderen Fällen wird ein Nachweis über sechs, zwölf oder fünfzehn Monate verlangt. Diese Zeit lässt sich nicht verkürzen, deshalb ist es entscheidend, früh die richtige Weiche zu stellen.
Jede Akte liegt anders. Im kostenlosen Erstgespräch schaut sich Dr. Hammerer Ihre Situation an und sagt Ihnen ehrlich, was nötig ist und wie lange es dauert.
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