MPU-Anlass · Cannabis & THC

Cannabis-MPU: Teil-Legalisierung heißt nicht Entwarnung

Cannabis ist teilweise legal, das Fahren unter THC-Einfluss ist es nicht. Wer im Straßenverkehr auffällt, muss weiterhin mit einer MPU rechnen. Wir bereiten Sie ruhig und ohne erhobenen Zeigefinger darauf vor.

Ohne Vorverurteilung Einzelberatung bei Dr. Hammerer 4,9 bei 62 Bewertungen Erstgespräch kostenlos
Im Blick

Worauf es bei der Cannabis-MPU ankommt

Legal besitzen, nicht legal fahren

Die Reform hat den Besitz gelockert, nicht das Fahren. Unter THC-Einfluss am Steuer bleibt es ernst.

Der THC-Grenzwert

Für den Straßenverkehr gilt ein eigener Grenzwert. Wer darüber liegt, riskiert Bußgeld, Fahrverbot und die MPU.

Trennung von Konsum und Fahren

Genau das will die Begutachtungsstelle sehen: dass Sie beides zuverlässig auseinanderhalten und das auch belegen können.

Oft jüngere Betroffene

Viele stehen mitten in Ausbildung oder Beruf. Deshalb geht die Vorbereitung flexibel auch komplett online.

Was sich mit der Reform geändert hat, und was nicht

Seit der Teil-Legalisierung dürfen Erwachsene Cannabis unter bestimmten Bedingungen besitzen und konsumieren. Am Steuer ändert das nichts: Wer unter THC-Einfluss fährt oder im Straßenverkehr auffällt, muss weiterhin mit dem Entzug der Fahrerlaubnis und einer MPU rechnen. Der Irrtum „ist ja jetzt legal" ist einer der häufigsten Gründe, warum Menschen unvorbereitet in die Untersuchung gehen.

Worum es im Gespräch wirklich geht

Die Begutachtungsstelle will nicht hören, dass Sie nie wieder etwas anfassen. Sie will verstehen, ob Sie Konsum und Teilnahme am Straßenverkehr dauerhaft und zuverlässig trennen. Dazu gehört, dass Sie Ihre eigene Konsumgeschichte ehrlich einordnen können, statt einen auswendig gelernten Text aufzusagen.

Gerade für jüngere BetroffeneViele Mandantinnen und Mandanten in Cannabis-Fällen sind jünger und stehen mitten im Berufsleben. Die Vorbereitung läuft deshalb flexibel auch online, mit Materialien und Terminbuchung im persönlichen Portal.

Braucht es einen Abstinenznachweis?

Das hängt vom Einzelfall ab. Bei gelegentlichem Konsum reicht manchmal ein belegtes Trennvermögen, in anderen Fällen wird ein Nachweis über sechs, zwölf oder fünfzehn Monate verlangt. Diese Zeit lässt sich nicht verkürzen, deshalb ist es entscheidend, früh die richtige Weiche zu stellen.

  • Wir klären zuerst, ob in Ihrem Fall überhaupt ein Nachweis nötig ist
  • Wir helfen bei der Auswahl von Labor und Programm
  • Wir achten darauf, dass die Nachweise formal anerkannt werden

So läuft Ihre Vorbereitung ab

  • Ehrliche Einordnung Ihres Konsums, ohne Vorverurteilung
  • Ein glaubhaftes, tragfähiges Trennungskonzept erarbeiten
  • Realistische MPU-Simulationen für das psychologische Gespräch
  • Begleitung bei Nachweisen und Unterlagen
Ihr nächster Schritt

Unsicher, was in Ihrem Fall gilt?

Jede Akte liegt anders. Im kostenlosen Erstgespräch schaut sich Dr. Hammerer Ihre Situation an und sagt Ihnen ehrlich, was nötig ist und wie lange es dauert.

Häufige Fragen

Das fragen sich viele in Ihrer Situation

Bei Alkohol- und Drogenfällen ist häufig ein Abstinenznachweis erforderlich – über Urin- oder Haaranalysen über einen festgelegten Zeitraum. Ob und wie lange das in Ihrem Fall nötig ist, hängt von Ihrer Akte ab. Wir prüfen das im Erstgespräch und planen die Nachweise von Anfang an richtig ein, damit keine Zeit verloren geht.
Ja. Sie können sich wahlweise vor Ort in Essen oder vollständig online per Videogespräch vorbereiten – die Qualität ist dieselbe. Über Ihr persönliches MPU-Online-Portal haben Sie zudem Zugriff auf Arbeitsmaterialien, Videos und die Online-Terminbuchung bei Dr. Hammerer. Gerade wenn Sie beruflich eingespannt sind oder einen weiteren Anfahrtsweg haben, ist das eine flexible Lösung.
Einen festen Pauschalpreis gibt es bei uns nicht – und das aus gutem Grund: Jeder Fall ist anders. Die Kosten richten sich nach Ihrer Aktenlage und dem tatsächlich nötigen Beratungsumfang. Sie erhalten von uns volle Transparenz und keine versteckten Kosten. Was genau auf Sie zukommt, klären wir gemeinsam und unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch.
Grundsätzlich ist das möglich. In der Praxis unterschätzen viele jedoch, wie genau die Gutachterinnen und Gutachter nachfragen und wie wichtig eine glaubwürdige, in sich stimmige Aufarbeitung ist. Eine professionelle Begleitung erhöht Ihre Chancen deutlich – versprechen lässt sich ein Bestehen allerdings nie, auch von keinem seriösen Anbieter.
Der erste Schritt ist kostenlos

Lassen Sie uns über Ihren Fall sprechen

Unverbindlich, vertraulich und ohne Druck. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Weg zurück zum Führerschein aussehen kann.

Ihr nächster Schritt

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Unverbindlich und vertraulich – Sie entscheiden, wie wir starten.

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