Aggression, Nötigung oder Gewalt im Straßenverkehr können eine MPU auslösen – manchmal auch Straftaten außerhalb des Verkehrs. Wir begleiten Sie sachlich, respektvoll und ohne Vorverurteilung.
Hier geht es nicht um Alkohol oder Drogen, sondern um Ihr Verhalten in Konfliktsituationen.
Im Mittelpunkt steht, wie Sie künftig mit Druck, Ärger und Provokation umgehen.
Gutachter erkennen einstudierte Antworten sofort. Wir setzen auf echte Auseinandersetzung.
In den meisten Fällen ist kein Abstinenzbeleg nötig – das verkürzt die Vorbereitung.
Nicht jede MPU hat mit Alkohol oder Drogen zu tun. Auch wer durch aggressives Verhalten, Nötigung, Beleidigungen oder Gewalt auffällt, kann zur Untersuchung geladen werden. In manchen Fällen spielen auch Straftaten außerhalb des Straßenverkehrs eine Rolle. Solche Situationen sind oft mit Scham verbunden – und genau deshalb gehen wir besonders behutsam damit um.
Die Gutachterinnen und Gutachter möchten verstehen, wie es zu der Situation kam und wie Sie heute damit umgehen. Im Zentrum steht Ihr Umgang mit Stress, Wut und Konflikten. Es geht nicht darum, sich kleinzumachen, sondern darum, glaubwürdig zu zeigen, dass Sie dazugelernt haben.
Jede Akte liegt anders. Im kostenlosen Erstgespräch schaut sich Dr. Hammerer Ihre Situation an und sagt Ihnen ehrlich, was nötig ist und wie lange es dauert.
Unverbindlich, vertraulich und ohne Druck. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Weg zurück zum Führerschein aussehen kann.
Unverbindlich und vertraulich – Sie entscheiden, wie wir starten.