Nach dem Entzug der Fahrerlaubnis wird meist eine Sperrfrist verhängt. Viele warten sie komplett ab, bevor sie an die MPU denken – und verschenken damit wertvolle Zeit.
Was die Sperrfrist bedeutet
Die Sperrfrist ist der Zeitraum, in dem Ihnen keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden darf. Sie endet nicht automatisch mit dem Führerschein im Briefkasten – Sie müssen die Wiedererteilung aktiv beantragen, und dafür ist häufig die MPU nötig.
Warum früh starten clever ist
Sie dürfen sich bereits während der Sperrfrist vorbereiten. Das ist sogar sinnvoll: Wird ein Abstinenznachweis über sechs oder zwölf Monate verlangt, lässt sich dieser Zeitraum nur durch einen frühen Start in die Sperrfrist legen. So bekommen Sie den Führerschein ohne unnötige Verzögerung zurück.
Den richtigen Zeitpunkt gemeinsam finden
Wann genau der ideale MPU-Termin liegt, hängt von Ihrem Anlass, einem eventuellen Abstinenznachweis und Ihrer Aktenlage ab. Im kostenlosen Erstgespräch planen wir den zeitlichen Ablauf so, dass keine Zeit verloren geht.
Sie haben Fragen zu Ihrem konkreten Fall? Im kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Situation an und sagen Ihnen ehrlich, was auf Sie zukommt.
